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Toastmasters Mut und Rede aus Berlin-Neukölln freut sich auf zwei Club-Abende im Juli

Immer am 1. und 3. Montag im Monat freuen sich die Mitglieder und Gäste des Toastmasters-Club Mut und Rede in Berlin-Neukölln auf einen spannenden Abend voller Reden, Feedback und fröhlichem Miteinander. Die Termine verschieben sich nur, wenn sie auf einen Feiertag fallen. Das ist im Juli 2023 nicht der Fall.

Willkommen zu zwei Club-Meetings der Toastmasters Berlin-Neukölln im Juni 2023

Der Toastmasters Club "Mut und Rede" in Berlin-Neukölln trifft sich in der Regel jeden 1. und jeden 3. Montag im Monat. Daran ändert sich nur durch Feiertage etwas. Im Juni kann alles planmäßig stattfinden.

Wir treffen uns am Montag, 5. Juni 2023 um 18.30 Uhr vor Ort in Neukölln. Und am Montag, 19. Juni 2023 ebenfalls.

Toastmasters Club-Abende Berlin-Neukölln im Mai 2023

Der Toastmasters Club "Mut und Rede" in Berlin-Neukölln trifft sich in der Regel jeden 1. und jeden 3. Montag im Monat. Daran ändert sich nur durch Feiertage etwas. Im Mai fällt der 1. Mai auf einen Montag, daher verschieben sich unsere Club-Abende um eine Woche.

Wir treffen uns am Montag, 8. Mai 2023 um 18.30 Uhr vor Ort in Neukölln. Und am Montag, 22. Mai 2023 ebenfalls.

Vom Mentee zum Mentor bei den Toastmasters Mut und Rede in Berlin-Neukölln

Eine rasante Entwicklung: Als Jan (rechts) vor einigen Monaten zu den Toastmasters Mut und Rede in Berlin-Neukölln gefunden hat, war er von Anfang an hochmotiviert, sich ins Reden üben zu stürzen. Das hat unser langjähriges Club-Mitglied Hao (links) sehr gerne unterstützt und war als Mentorin mit Rat und Tipps an seiner Seite. Durch die persönliche Begleitung in seinen ersten Monaten als neues Club-Mitglied hat sich Jan rasant entwickelt: Er hat nicht nur bereits 3 Reden gehalten und zahlreiche Rollen bei den Club-Abenden übernommen, sondern ist jetzt selber Mentor für ein neues Mitglied. Herzlichen Glückwunsch an Hao und Jan für ihren erfolgreichen Weg!

Frei Reden - mit diesen Techniken klappt es ganz ohne Spickzettel

Nicht ablesen, sondern frei reden - das ist die Königsklasse beim Halten von Reden, Vorträgen, Präsentationen. Es klingt einfach so viel natürlicher und - wenn es gut läuft - ist eine frei gehaltene Rede auch wesentlich überzeugender als ein vorgelesener Redebeitrag. Warum? Wer frei redet, kann den Blick aufs Publikum lenken, hat die Hände frei für unterstützende Gestik und wirkt schon allein dadurch souveräner als Vortragende, die sich an Zetteln festhalten.

Doch wie geht das freie Rede halten? Welche Gedächtnismethoden gibt es und wie lässt sich ein Blackout im Kopf vermeiden?

Storytelling ins Reden einbauen

Geschichten erzählt wurden schon immer – und auch in Reden, Präsentationen und Vorträgen haben sie ihren Platz. Denn dadurch werden komplizierte oder trockene Fakten leichter verdaulich. „Storytelling zur Informationsvermittlung“ bringt es auf den Punkt. Sie wollen Ihrem Publikum das Phänomen des exponentiellen Wachstums erklären? Möglichst so, dass nicht gleich alle mit dem „Igitt Mathe!“-Blick abschalten?

Die haben gut reden - Überzeuger/innen in Vereinen, Non-Profit-Organisationen, Stiftungen

In kleiner Runde vor anderen sprechen - eine Rede vor großem Publikum halten - etwas online oder live präsentieren - das Reden halten kann ganz unterschiedliche Formen annehmen. Es kann eine hochoffizielle öffentliche Rede auf großer Bühne vor einem geladenen Publikum sein - eine Key Note - ein Vortrag mit oder ohne Folienpräsentation. Es kann aber auch die Vorstellung eines Themas in einem kleineren Kreis sein - zum Beispiel, wenn es darum geht, andere von etwas zu überzeugen. Das steht im Berufsleben immer wieder an - auch bei Vereinen, Non-Profit-Organisationen, Stiftungen, Sozialunternehmen und Co. So wichtig wie das Reden für gemeinnützige Organisationen ist, so selten wird es ausreichend geübt. Dabei braucht es nur 3 Einsichten, damit Sie über Ihre Herzenssache richtig gut reden können.  

Stressfrei small talken

Ulkige, alte weiße Männer halten StegreifredenSmall talken - gibt's doch gar nicht im Deutschen. Stimmt. Zumindest als Verb taucht das Wort im Duden nicht auf. Als Substantiv schon. Auch bei uns gibt es Smalltalk - oder auch: Plausch, Plauderstündchen, Plauderei oder - am schönsten: Klönschnack. Wie lässt es sich eigentlich stressfrei klönschnacken? Nicht jedem fällt die lockere Konversation über alles und nichts leicht. Wie gut, dass es im neuen Toastmaster-Magazin aus den USA genau darum geht. Einige Tipps greifen wir von den Toastmasters Mut und Rede hier mal auf - und passen sie auf die Verhältnisse in Berlin-Neukölln an.

Die Kraft des Schweigens

Schweigen?
In einem Rhetorik-Club? Unbedingt! Schweigen, Pausen machen, Durchatmen und nichts sagen ist ein sehr kraftvolles Mittel in einer öffentlichen Rede. Schweigen ist so viel besser, als Ähm - Öhm oder sonst einen nichtssagenden Laut von sich zu geben. Pausen steigern außerdem die Spannung und können die Aufmerksamkeit im Publikum auf geradezu magische Weise gewinnen.

Schweigen braucht - wie das Reden auch - Mut. Mit Mut zur Pause kann es einem gelingen, die lästigen Äm-öm-Laute aus der eigenen Rede zu verbannen. Bei den Toastmasters Mut und Rede in Berlin-Neukölln trainieren wir das flüssige, Äh-freie Reden an jedem ersten und dritten Montag im Monat. Dabei nutzen wir auch die Kraft des Schweigens.

      
District 95 · Division C · Area 6 · Club 1025950

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